Im Jahre 1994 wurde die erste Herbstjagd durch die neu gegründete Jagdhornbläsergruppe ins Leben gerufen und ist jetzt zum festen Bestandteil des Vereins geworden.
 
Zuerst waren es kleinere Jagdfelder mit ca. 15 Teilnehmer und einem Vorreiter. Mit dem Vorschlag von Herr Güntert veranstalteten wir erstmalig im Herbst 2000 eine Schlepp- und Meutejagd mir der SHC-Hundemeute unter der Leitung von Dr. Winfried Veitinger.                          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit die Jagd mit dem "Süddeutschem Hunting Club"  begleitet wird, können wir einen regelrechten Boom verzeichnen.

 

 

 

                                                                                                                         

Die Hunde sind bestens trainiert und hoch motiviert, so dass die Equipage alle Hände voll zu tun hat, den Eifer der ca. 20  Hunde im Zaum zu halten. Es ist immer wieder faszinierend, den Meutehunden des SHC bei der Arbeit zuzusehen; wie sie in windeseile und mit unglaublicher Spurtreue der gelegten Fährte folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ralf Multrus legt die Schleppe und somit bestimmt er den Verlauf der Jagdstrecke

 

 

 

Josef Riedinger unser Master sorgt für das richtige Tempo im Jagdfeld.
 

 

 

 

 

Die Streckenlängen aber auch die Streckenführung werden den Bodenverhältnissen angepasst und so gewählt, dass die zahlreichen Zuschauer, die Schleppen aus Pkw´s und den Begleitkutschen gut einsehen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Hälfte der Strecke wird eine kurze Rast eingelegt, wobei die Zwei- und Vierbeiner die Gelegenheit haben zu  Verschnaufen und sich zu stärken. Mit neuen Kräften geht es dann auf den zweiten Teil der Jagdstrecke.

 

Unsere Jagdhornbläser-Gruppe, die mit ihren Parforce-Hörnern dem Ambiente rund um die Jagd das i-Tüpfelchen aufsetzen

 

 

 

Traditionell endet die Jagd im Mosteltal. Neben den lobenden Worten erhalten die Hunde noch das Curée (Rinderpansen) und die Reiter mit ihren Pferden einen Bruch als Dank und Anerkennung. Zurück im Stall werden natürlich zuerst die Pferde versorgt, ehe sich die Teilnehmer und Besucher im Reiterstüble treffen. Bei allerlei Gaumenfreuden verbringen die Jagdreiter im Anschluss in lustiger Runde einen schönen Abend. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Jagdstrecke ist in der Regel zwischen 15 und 20 Kilometer lang. Dabei können alle zehn bis fünfzehn festen Hindernisse umritten werden. Somit kann diese Jagd als leicht bis mittelschwer eingestuft werden.